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Der Operationssaal

Der Operationssaal ist ein spezieller Raum hier im Krankenhaus, in dem chirurgische Eingriffe, also Operationen, durchgeführt werden. 
Dorthin dürfen auch nur der Patient, die Ärzte und Krankenschwestern.

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Operationstisch

Im Zentrum des OPs steht der Operationstisch, auf dem der Patient liegt.

Dieser Tisch ist in seinen Einzelteilen verstellbar in verschiedenen Richtungen. So kann jeder Patient optimal für die OP platziert werden.

Operationsbesteck

Jede Operation und jeder Patient sind individuell.

Für jeden chirurgischen Eingriff braucht es daher eine Vielzahl an medizinischen Instrumenten. Das Operationsbesteck des Chirurgen ist sein Handwerkszeug. Dazu gehören Bohrer, Hebel, Klemmen, Messer (Skalpell), Nadeln, Pinzetten, Zangen und vieles mehr.

Operationsleuchte

Diese Speziallampen dienen der Ausleuchtung der Operationszone.

Sie müssen sehr hell sein und die Operationswunde des Patienten gut ausleuchten. Auch das Licht selbst benötigt eine spezielle Farbqualität, um präzises Sehen der OP-Ärzte und Schwestern zu ermöglichen.

Sterile Tücher

Jeder Patient wird während einer Operation mit sterilen, das heißt keimfreien Tüchern abgedeckt.

Bakterien und Viren sollen so vom Körper des Patienten abgehalten werden. Die Tücher haben nur dort eine Öffnung, wo gerade operiert wird.

Monitore

Die Monitore dienen der Überwachung der gesamten Operation.

Auf ihnen sehen die Ärzte wichtige Lebensfunktionen des Patienten (Herz, Atmung) oder auch Röntgenbilder und vergrößerte Live-Bilder von der Operation (Mikroskop).

Kleidung

Im OP herrschen besonders strenge Vorschriften zur Hygiene.

Es sollen keine Bakterien und Viren in die Operationswunden der Patienten eindringen. Die Infektion mit Krankheiten wird so vermieden. Alle Ärzte und Schwestern tragen deshalb vorsorglich OP-Kittel, Handschuhe, Häubchen und Mundschutz.